Weihnachten ist teuer.
Es sei denn, Sie bereiten sich jetzt darauf vor.
Jedes Jahr hinterlässt der Dezember Spuren auf dem Konto. Es gibt einen einfachen Weg, das zu ändern, und er beginnt heute.
Der Dezember kommt nicht überraschend, seine Rechnung auch nicht
Weihnachten hat ein festes Datum. Überraschend ist nur die Summe, die in wenigen Wochen zusammenkommt.
Heiligabend kommt nicht unerwartet. Trotzdem gehen viele jedes Jahr mit demselben Gefühl in den Dezember: Geschenke, die noch fehlen, das Festessen, das organisiert werden will, kleine Extras, die sich summieren. Und im Januar ein Kontoauszug, der wehtut.
So viel wollte jeder in Deutschland 2025 im Schnitt für Weihnachtsgeschenke ausgeben, 34 € weniger als im Vorjahr. Festessen, Deko und Fahrten kommen noch hinzu (HDE-Umfrage, November 2025).
Das ist keine Frage der Willenskraft, sondern der Methode: Eine große, vorhersehbare Ausgabe lässt sich vorbereiten, wie die jährliche Kfz-Versicherung oder der Schulanfang.
Der Weihnachtsumschlag: eine einfache Idee
Jeden Monat etwas zurücklegen, in einem Umschlag nur für die Feiertage.
Bei der Umschlagmethode legen Sie im Voraus fest, wofür Ihr Geld da ist: Miete, Einkäufe, Freizeit und die Feiertage. Ein Umschlag „Weihnachten“ trennt das Geld für Geschenke und Festessen vom Rest Ihres Budgets.
Jeden Monat legen Sie einen kleinen Betrag hinein. Im Dezember ist der Umschlag voll: Sie geben aus, was schon da ist, ohne das laufende Budget anzuzapfen oder ins Minus zu rutschen. Das funktioniert mit und ohne Weihnachtsgeld.
Das Geld, das Sie im Dezember ausgeben, bereiten Sie lange vorher vor.
Die ganze Methode finden Sie in unserem Ratgeber zur Umschlagmethode.
Den Weihnachtsumschlag in iBudgetAll einrichten
Vier Schritte, wenige Minuten.
Legen Sie einen Sparumschlag „Weihnachten“ an
Er ist von Ihren laufenden Ausgaben getrennt: Das Geld für die Feiertage vermischt sich nicht mehr mit dem restlichen Budget.
Legen Sie Betrag und Datum fest
Geschenke, Festessen, Deko, Fahrten: Schätzen Sie lieber großzügig als knapp. Wählen Sie dann das Datum, zum Beispiel den 15. Dezember.
Aktivieren Sie das automatische Sparen
Die App schlägt aus Ziel und Datum den Betrag vor, den Sie zurücklegen sollten. Sie wählen das Konto und die Häufigkeit (monatlich, wöchentlich oder alle zwei Wochen), und die App zeigt Ihnen, wann Sie Ihr Ziel in diesem Tempo erreichen.
Geben Sie im Dezember aus dem Umschlag aus
Jeder Einkauf, den Sie im Umschlag erfassen, wird abgezogen: Sie wissen jederzeit, was übrig ist, ohne im Laden nachzurechnen.
Die Rechnung, die alles ändert
Gleiche Summe, ganz anderer Aufwand, je nachdem, wann Sie anfangen.
Nehmen wir 600 € für die Feiertage. Wer jetzt anfängt, hat bis Weihnachten drei Raten. Wer im Januar anfängt, zwölf.
| Start im Januar (12 Raten) | 50 € pro Monat |
| Start im Oktober (3 Raten) | 200 € pro Monat |
| Monatlich weniger, wenn Sie früh anfangen | 150 € |
Die Summe bleibt gleich. Was sich ändert, ist, wie es sich anfühlt: gelassen oder unter Druck.
Für Weihnachten 2026 ist es noch nicht zu spät
Drei Monate reichen, um die Last zu verteilen.
Ende September bleiben drei Raten bis zu den Feiertagen. Legen Sie zurück, was Sie können, und ergänzen Sie bei Bedarf beim Einkaufen. Entscheidend ist, eine Grenze festzulegen und sie zu sehen: Der Umschlag zeigt Ihnen, was übrig bleibt, Geschenk für Geschenk.
Und nächstes Jahr im Januar anfangen
Eine jährliche Ausgabe plant man auch als solche.
Weihnachten ist keine außergewöhnliche Ausgabe, sondern eine jährliche. Legen Sie im Januar den Umschlag neu an, aktivieren Sie das automatische Sparen und lassen Sie ihn sich füllen. Im Dezember ist er bereit.
Dieselbe Methode funktioniert für den Urlaub, die Kfz-Versicherung oder den Schulanfang: für alle großen, vorhersehbaren Ausgaben.
Häufige Fragen
Wie hoch ist das durchschnittliche Weihnachtsbudget in Deutschland?
Wie viel sollte man monatlich für Weihnachten sparen?
Wie plane ich mein Weihnachtsbudget mit iBudgetAll?
Ist es im Oktober zu spät, um für Weihnachten zu sparen?
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